Das ist das Tagua-Schwein (oder auch Chaco-Wildschwein genannt), das größte und eigentümlichste der Wildschweinarten. Es wiegt etwa 45 kg. Bis 1974 galt diese Tierart als ausgestorben (Wissenschaftler glaubten, dass sie vor rund 15.000 ausgestorben sei) und wurde im Jahr 1972 von dem Zoologen Ralph Wetzel wiederentdeckt.

Tagua (Chacoan Peccary)

Tagua (Chacoan Peccary)

Das Tagua ähnelt einem großen behaarten Schwein. Es grunzt und schnaubt auch wie ein Schwein. Auch wenn das Tagua und das Schwein die gleichen Vorfahren haben, sind beide doch anatomisch und genetisch verschieden. Das Tagua ernährt sich von Knollen, Wurzeln, Kaktusblättern, Früchten und Blumen; manchmal genießt es auch einen besonderen Leckerbissen, nämlich wirbellose Tiere, wie zum Beispiel. Schnecken).

Das Tagua Schwein lebt in kleinen Gruppen von drei bis sieben Männchen und Weibchen. Sie sind vom Aussterben bedroht, weil ihnen der natürliche Lebensraum genommen wird, aber weil sie auch als Nahrungsquelle gejagt werden. 

 

"Carandays" or Black Palm

Walking

Der größte Teil des Besitzes ist mit schwarzen Palmen (Caraday) bepflanzt. Aus den jungen Pflanzen werden Palmenherzen gewonnen und die Stämme werden als Pfosten für die Stromleitung verwendet.

Bei der letzten Zählung, durchgeführt von einem Landwirtschaftsingenieur, wurden fünf Millionen Caranday-Palmen gezählt.
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